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Umwelt, Meer und Plastik - In welcher Welt wollen wir leben?

Aktualisiert: 4. Juni

Jedes Jahr landen 4,8 bis 12,7 Millionen Tonnen Plastik im Meer. Dies ist ein immer größer werdendes Problem für Mensch und Tier, denn alles ist im Fluss, alles ist ein Kreislauf. Für uns alle. Mensch und Tier. Umwelt, Meer und Plastik - In welcher Welt wollen wir leben?



Umwelt, Meer und Plastik - wie wirkt sich das aus?

Es kann Hunderte/Tausende von Jahren dauern, bis sich Plastik vollständig zersetzt.

Was wir sehen (wollen), ist meist nur die Oberfläche.

Wir fliegen in Urlaubsorte - ins Paradies um dem Alltag zu entfliehen, wir sehen einen sauberen Ozean, den wir so sehr genießen und was er uns schenkt, und die Tiere, die in diesem endlosen Blau leben. Doch unter dieser Oberfläche sieht es dann meist nicht mehr so paradisisch aus, denn dort schwimmt Microplastik. Das Meer ist voll von Microplastik, welches oft über Flüsse ins Meer gespült wird.

Dies sind Überbleibsel von Müll wie verlorenen Schnorchelsets, Strohhalmen, Zigarettenstummel, Einmalplastik oder anderen mehr oder weniger arglos, (un)absichtig weggeworfenen Dingen des Alltags. Diese winzigen Partikel werden von Fischen gefressen und machen diese krank. Früher oder später landet dies wieder auf unseren Tellern und das wiederum gefährdet unsere Gesundheit.


Wir wollen diese Schätze, die uns das Leben und der Ozean schenkt, weiterhin genießen. Die Antwort lautet ohne zu zögern „Ja“. Warum zerstören wir ohne nachzudenken?

Was also können wir tun? In welcher Welt wollen wir leben?

Steigen Sie mit ein! Denken Sie auch an morgen. Sei die Veränderung! Am 17. September ist World Cleanup Day. Viele Menschen tun sich an diesem Tag zusammen um gemeinsam etwas für die Umwelt zu tun und gemeinsam die Natur wieder zu säubern und aufzuräumen. Man kann nicht nur diesen Tag zum Anlass nehmen, um etwas für unsere Umwelt zu tun. Schau Dich mal in deiner Umgebung um, was fällt Dir vielleicht auf?

Mir fällt zum Beispiel auf, dass arglos weggeworfene Dinge auf meiner Fahrrad Route liegen. Das muss doch nicht sein. Überleg doch einmal. Du musst die Cola Dose oder das Fastfood Papier nach deinem Heißhunger nach der Disko nicht arglos aus dem Fenster werfen. Zuhause entsorgt ist doch halb gewonnen.

Du kannst zum Beispiel noch etwas anderes tun: Überdenke vielleicht noch einmal deinen Konsum.


Ich war z.B. vor einigen Tagen einkaufen. Als Künstler liebe ich es einfach kreative Dinge herzustellen. Ich ging also vor Ort ein paar Dinge besorgen, der Korb war mal wieder voll, weil ich mich sehr darüber freute, wieder wunderschöne Dinge zu kreieren. Doch in einem Moment war ich hellwach und dachte mir so: "Man was machst Du da überhaupt? In deinem Einkaufswagen sind wieder Dinge die weniger toll für die Umwelt und unser weiteres Zusammenleben auf unserem Planeten sind, da Sie vermutlich nur schwer abgebaut werden können." Ich schaute mich um und der Laden ist mindestens zu 70% vollgestopft mit Artikeln, die größtenteils schädlich oder eine Belastung für unsere weitere Zukunft sind wie Plastik oder Artikeln die sehr sehr günstig und damit weit weg von Fairer Herstellung und Entlohnung sind. Natürlich sind die Dinge preisgünstig und ja, wir wollen auf unseren Geldbeutel achten und müssen dies sogar, aber wollen trotzdem fein leben. Wie können wir also einen Unterschied machen?

Aber in diesem Moment erkannte ich einfach was richtig und was falsch ist und wie ich in Zukunft gerne leben möchte und wie nicht. Die Frage stellt sich also: "Wie können wir einen Unterschied machen, wenn uns die finanziellen Mittel im Alltag gerade fehlen und wir auf´s Budget achten müssen?"


Du selbst kannst mithelfen und bei Dir anfangen etwas zu verändern. So kannst Dir also beim Einkauf der Dinge für Dein tägliches Leben bereits diese Fragen stellen:


  • Lebe ich umweltfreundlich?

  • Was kann ich ändern? Was kann ich beim einkaufen des täglichen Lebens/Bedarfs ändern?

  • Welche Orte gibt es in meiner Umgebung, die vermüllt sind und was hindert mich dort aufzuräumen?

  • Wie trage ich selbst dazu bei, dass die Umwelt ein Stück weit sauberer bleibt?


"SEI DU SELBST DIE VERÄNDERUNG DIE DU DIR WÜNSCHT FÜR DIESE WELT." - MAHATMA GANDHI

BE THE CHANGE!




On 17.of Sept is World Cleanup Day


4.8-12.7 million tons of plastic end up in the ocean every year. This is an ever-growing problem for human and animals because everything is in flux, everything is a cycle.

For all of us.

Human and animals.

It can take hundreds/thousands of years for plastic to decompose completely.

What we (want to) see is mostly only the surface, we see a clean ocean, which we enjoy so much and what he give us, and the animals which are living in this endless blue.

we want to continue to enjoy these treasures that life gives us. the answer is yes without hesitation. Why we destroy without thinking? pitch in! make something happen. also think about tomorrow. Be the change!

On 17.of Sept is World Cleanup Day.


Die Bilder sind urheberrechtlich geschützt. Ein Download oder Verfielfältigung ist nicht erwünscht und nicht gestattet. Das Bild "Ozean - Berge und Mee(h)r ist zum Kauf als Print, Poster oder auf Canvas erhältlich. Nutzen Sie die Kontaktfunktion oder kaufen Sie das Bild direkt über Ebeay



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